Doppelpost: https://www.heise.de/news/Seit-dem-iPhone-sinkt-die-Geburtenrate-11339717.html
tl;dr: meiner Meinung nach nur willkürliche Korrelation.
Ehrlich gesagt finde ich die ganze Studie für nutzlos, besonders da es so viele Aspekte ignoriert. Leider ein gutes Beispiel wie Statistik die Wissenschaft der Politik ist.
Zum einen wird dem iPhone die größeren Probleme in Amerika zugeschrieben, wie zum einen die Stigmatisierung des Mannes (sowohl der Verbreitung der toxischen “Männlichkeit” als auch der angenommene Mitschuldigkeit als Mann) als auch der Verstärkung von Sicherheitsmaßnahmen, welches das öffentliche Treffen einer Gruppe unbequemer macht.
Auch finde ich die Aussage, dass keine Begründung warum das Problem nicht bei Afroamerikaner zu bemerken ist, lächerlich. Die Personengruppe ist war/ist eben einer der größten unterdrückten Minderheiten, welche in der Vergangenheit sehr oft zusammengepfercht wurde, was einfach für einen stärkeren Zusammenhalt und ein stärkeres Gefühl einer Gemeinschaft geführt hat.


