Stefan Oster erklärt queere Menschen zu einer Gefahr für die Demokratie: “Angeeigneten Identitäten” entstünden durch Atheismus – und diese könnten direkt in die Diktatur führen.

Für alle die dachten, Christextremismus wäre ein rein amerikanisches Problem.

  • MonkderVierte@lemmy.zip
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    22
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    22 hours ago

    Vielfalt entspreche aber nicht dem “biblischen Menschenbild” und sei gefährlich für die Demokratie.

    Weil die Kirche ja so demokratisch ist?

    • Zacryon@feddit.org
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      5
      ·
      2 hours ago

      Ich bin für Neuwahlen. Der aktuelle Chefposten “Gott” versagt schon seit Jahrtausenden auf ganzer Linie.

  • Tartufo@lemmy.world
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    28
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    1 day ago

    Eher so fehlende Unterstützung seitens der Kirchen und fast aller anderen Stellen macht Queere atheistisch. Wieso sollte ich an was glauben, was meine Existenz nicht anerkennen will, obwohl es mich angeblich genau so geschaffen haben soll?

    • emmanuelw@jlai.lu
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      23 hours ago

      Ich bin protestantischer Pfarrer in Frankreich und stimme Ihnen vollkommen zu. Die Kirche hat in Bezug auf Homosexualität und queere Menschen einen schweren Fehler begangen und muss dies anerkennen.

      Gott liebt alle Menschen und Homosexualität ist keine Sünde.

      • Tartufo@lemmy.world
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        3 hours ago

        Geht ja nicht nur um Homosexuelle, auch Transpersonen sind Queere und werden eher behindert als unterstützt.

        • emmanuelw@jlai.lu
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          1 hour ago

          Absolut! Deshalb habe ich auch queere Menschen erwähnt. Entschuldigung, falls mir die richtigen deutschen Wörter fehlen.

  • D_a_X@feddit.org
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    23
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    1 day ago

    Gut, dass es nie und nimmer ein Thema mit Homosexualität in den Klöstern gibt oder gab.

  • saimen@feddit.org
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    22 hours ago

    “dass andere Menschenbilder als unseres, noch dazu in aller möglichen Vielfalt, beinahe automatisch dazu tendieren, dass das Auseinander und Gegeneinander der verschiedensten Interessen zunimmt. Und damit zugleich der Ruf zunimmt nach der einfachen und schnellen Lösung durch eine starke Autorität an der Spitze, die sich durchsetzt und den Laden noch zusammenhält.”

    Grundsätzlich nicht falsch, aber daraus muss man doch folgern die Demokratie dahingehend zu stärken, dass sie diese Vielfalt aushält und sie wehrhafter zu machen gegen autoritäre, verfassungsfeindliche Bewegungen. Und nicht schon im voreilenden Gehorsam die Freiheit und Vielfalt einzuschränken oder zu kritisieren.