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Cake day: April 18th, 2026

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  • You really should read Cory Doctorows original analysis where he coined the term “enshittification”. He has written a book about this and it really is great. The point is that for companies to be able to enshittify their products, they need to be in a specific position. Esp. in regards of competition - if there is a market and other companies are able to offer non-enshittified products, you can’t. If you are a monopoly, you totally can fuck over your users. So for an industry to un-enshittify, you need to break the monopoly structures there, kill regulatory capture, try to kill network effects and bring real competition into the industry.


  • Schon faszinierend, dass der komplette Artikel damit auskommt, nicht zu erwähnen, dass die Produkte absichtlich suchterregend entwickelt werden. Da sitzen zehntausende oder hunderttausende sehr kluge, gut ausgebildete Entwickler, Psychologen & Co bei den großen Techfirmen und bauen mit sehr vielen A/B-Tests Apps, die besonders viel “Engagement” haben sollen, eine besonders hohe “Verweildauer” oder die “sticky” sein sollen. Dann haben wir nachgewiesen suchterzeugende Produkte und jetzt gibt es eine Studie, die dann die Ursachen in den Menschen selbst und in ihrer Selbstkontrolle sucht. Hach.










  • Auch wenn ich mich hier manchmal wiederhole, ich finde es erstaunlich, dass der Artikel dann über junge Menschen spricht, aber natürlich eines absoluten ungerechten Kerne der neuen Wehrpflicht verschweigt. Die Wehrpflicht ist definitiv eine der größten Geschlechterdiskriminierungen, die wir in unserem Land haben. Gerade solche himmelschreienden Ungerechtigkeiten führen dann dazu, dass Menschen in Abwehrhaltung gehen. Wir haben das ja schon bei Corona gesehen, wo dann alte Menschen die Impfungen früher gekriegt haben und wilde Partys feiern konnten, während junge Menschen keine Impfung gekriegt haben und in der Schule frieren durften. Genau solche Erfahrungen führen eben dazu, dass die Gemeinschaft nicht als Gemeinschaft wahrgenommen wird.

    Der Moment, in dem Menschen sich die Frage “warum muss ich, aber warum müssen die anderen nicht?” stellen, ist der Moment, an dem die Gemeinschaft zerbricht. Das sehen wir gerade im Bereich Klimaschutz, wo den Leuten erzählt wird, dass sie weniger fliegen sollen, während sie gleichzeitig sehen, wie Milliardäre in Privatjets wild durch die Gegend fliegen. Wir sehen das auch bei der Steuer, wo alle fleißig Steuern zahlen dürfen, aber diverse Reiche und Firmen völlig legal ihre Steuern “optimieren”. Und das haben wir jetzt auch hier bei der Wehrpflicht.





  • A huge amount of why normal office workers like using AI, in my opinion, is that they never learned how make even simple scripts which would have helped them in a lot of their tasks.

    Most office workers do not have the access rights and programs to run scripts. I know how to write them, but there is no way that local IT would allow me to run python on my work machine.

    My need for control/understanding stuff I create

    And that is really important from a mental health perspective: People are being held responsible for their work. If something does break that they’ve built, their boss & coworkers expect that they are able to fix it and that the error will not happen again. If you understand your system, you are able to do that. If you are responsible for some kind of AI-driven house of cards that you do not understand and can’t fix, that is really bad. It’s triggering some kind of imposter syndrome









  • dann ca. 90% der jungen menschen nicht hingehen würden

    Das sagt sich so einfach. Aber natürlich haben Staaten schon seit Jahrhunderten und Jahrtausenden vielfältige Mechanismen entwickelt, um Leute doch zum Militär zu kriegen. Keiner hat Bock sich von gegnerischen Rittern auf Schlachtrössern zertrampeln zu lassen, kaum einer hatte im Ersten Weltkrieg Lust auf Schützengräben oder Bock auf Ostfront im Zweiten oder ist begeistert nach Vietnam gegangen. Im Endeffekt ist es kack egal, ob du da hin willst oder nicht, wenn du im Kriegsfall einberufen wirst, kommst du dort nicht so schnell raus. Du siehst es ja zum Beispiel aktuell in der Ukraine oder auch in Russland. Auch wir haben die Feldjäger von der Bundeswehr, die dich suchen, wenn du dich drückst. Die wissen dann, wo du arbeitest, wer deine Familie ist und im Zweifelsfall haben sie auch deine Handydaten etc.

    Im Kern bleibt dir dann nur noch die Flucht ins Ausland. Dort will dich aber meistens keiner. Bei der jüngsten Gesetzesänderung hier in Deutschland kam ja auch dann schon heraus, dass längere Aufenthalte im Ausland für Männer auch jetzt schon genehmigungspflichtig sind. Im Kriegsfall gibt es dann Ausreisesperren und so weiter und so fort. Auch als männlicher Ukrainer kannst du nicht einfach so ausreisen, genauso wie als wehrpflichtiger Russe.

    Kommst du irgendwann nach dem Krieg wieder zurück, hast du dann direkt schicke Verfahren am Hals. In Deutschland drohen dir in dem Fall 5 Jahre Knast.



  • We’ll see more initiatives organized end-to-end by small groups of smart people, with virtual teams/coalitions forming to bypass “archaic” processes and deliver meaningful results. We’ll see a lot of sloppy failures along the way too, but the overall trend seems clear.

    The thing is: It’s great to work in a small group of motivated smart people. But it’s really, really hard to hire a small motivated group of smart people and keep it motivated. And it’s even harder if you’re not located in one of those fancy towns where everyone wants to live or in a business that is really attractive. If your company is in a lesser known part of the country building important, but boring stuff, you will have to deal with not so smart and not so motivated people.