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Cake day: July 22nd, 2024

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  • Beginnen wir mal damit, dass kritische Infrastruktur nie direkt Updates eingespielt bekommt, sondern stets ein Staging vorgelagert ist - Testplattform, Integrationsplattform und schließlich noch das eigentliche System, die Updates in der ersten eben gerade durch Experten in Augenschein genommen werden.

    Dann kommen noch die entsprechenden Verträge sowie vertraglich vereinbarte Sicherheitsleistungen ins Spiel. Sicher, den Karl-Dieter, der irgendwo im Github oder einem anderen Repository seine Updates pflegt und die anderen OpenSource Bastelbuden, die sich mit der jeweils gerade im Sonderangebot befindlichen Tüte Ramen einen guten Tag machen, kann man nicht belangen, einen Multimilliarden Konzern jedoch kriegt man, wenn er sowas abzieht und es auffällt, empfindlich am primären Geschlechtsorgan und zieht demjenigen dieses dann auf die unangenehmste Art und Weise lang.

    Wie ich schon sagte: Viel Meinung, GAR KEINE Ahnung. Und deswegen lacht die Gemeinde der ECHTEN Experten über genau solche Schaumschläger






  • und wozu?

    Das Abrollgeräusch, die Windgeräusche und das normale Standard-Fahrgeräusch ist so oder so da. Jeder zusätzliche “Lärm” ist halt unnötig und sorgt nur dafür, dass unsere Städte unnötig beschallt werden.

    Lärm macht krank. Aktiv Lärm zu fordern, ist unsinnig. Und sorry, Fahrräder haben auch keinen Soundgenerator dran, können aber problemlos fahren. Und ebenso wie Autos kann man Fahrräder HÖREN, wenn sie angerollt kommen. Eben WEIL Reifen nicht geräuschlos über Boden rollen. Klar, dafür müsste man mal HINHÖREN oder die Stöpsel aus den Ohren nehmen. Haben aber etliche eben wegen des Lärms drin - um ihn auszusperren. Ihn jetzt künstlich hochzupushen, ist das dümmste, was man sich nur vorstellen kann.






  • Wichtig ist hier noch zu sagen: Wenn die Grafik hier nicht Strom, sondern wirklich ENERGIE anführt, dann ist da auch die WÄRMEenergie mit drin. Und HIER würde, wenn wir konsequent wären, noch so UNGLAUBLICH viel möglich sein.

    Weil: Eine Gastherme sowie ein Gasbrennwertofen hat im absoluten Best-Case eine Jahresarbeitszahl von 1 (Ergo: Aus 1 Kilowattstunde Gas wird 1 Kilowattstunde Wärme). Eine durchschnittliche Wärmepumpe hat eine JAZ von 3-4, manche sogar noch darüber hinaus. Sprich: Die machen aus 1 Kilowattstunde Strom 3-4 Kilowattstunden Wärme. Folglich würde, wenn wir eine Gasheizung gegen eine gleichwertige Wärmepumpe tauschen, der Energiebedarf (unabhängig vom Medium) um den Faktor 3-4 SINKEN.

    Gleiches mit Elektromobilität. Ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor verbraucht rund 6 Liter Sprit auf 100 Kilometer - grob gerundet etwa 60 Kilowattstunden (ein Liter Sprit hat ca. 9,8 Kilowattstunden “Heizenergie”). Ein gleichwertiges Elektrofahrzeug liegt bei ca. 15-20 Kilowattstunden auf 100 Kilometer. Erneut: Faktor 3-4 Einsparung.

    Bei LKWs ist es ähnlich: 100 Kilometer Distanz = 25-30 Liter Diesel (also rund 300 Kilowattstunden) versus rund 100 Kilowattstunden Strom bei Elektrotrucks. Der “niedrigere” Vorteil kommt hier daher, weil Dieselmotoren im LKW-Betrieb - anders als im PKW - fast immer im optimalen Leistungsfenster unterwegs sind.

    Wenn wir also diese ganzen Faktoren mit einbeziehen, wird ersichtlich, dass wir gar nicht mehr so viel Energie, wie manche meinen. Wir müssen die Energie nur eben effizienter nutzen.