she/her

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Cake day: January 25th, 2025

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  • Danke! Wobei ich gerade heute nicht sehr zufrieden damit war. Ist mir etwas zu breit geworden beim gehen lassen und die Kruste war nicht so knusprig wie sonst. Aber lecker ist es!

    Und ja, Sonntag ist echt gut zum Backen. Samstagabend wird der Sauerteig gefüttert und dann morgens mach ich das Brot. Ist mittlerweile schon ein kleines Ritual :)






  • Sehr interessanter Artikel!

    Wobei Sport nicht gleich Sport. Der beschriebene Effekt tritt wohl vor allem, aber nicht ausschließlich, bei Ausdauersport auf. Walken, Schwimmen, Fahrradfahren, Laufen… 3 mal die Woche für mindestens 30 Minuten. Ab dann gibt es positive Effekte für Gedächtnis und Gehirngesundheit.

    Von welchem Sport profitiert das Gehirn am meisten? Noch nicht endgültig beantwortet ist die Frage, welche Art von Sport die größten Effekte auf das Gehirn hat. Lange Zeit hat sich Forschung vor allem auf die Wirkung von Ausdauertraining fokussiert: Schwimmen, Radfahren, Laufen. »Inzwischen zeigt sich aber immer mehr, dass auch Krafttraining messbare Vorteile bringt«, betont die Bayreuther Sport- und Ernährungsmedizinerin Beate Zunner. »Und zwar unter anderem deshalb, weil dadurch die Muskeln wachsen und so mehr Myokine herstellen können.« Joggen oder Liegestütze? Für Zunner lautet die Antwort: am besten beides.

    Frank-Gerald Pajonk sieht das ähnlich. »Beim Ausdauertraining ist allerdings die Dosis entscheidend – mindestens dreimal pro Woche je 30 Minuten, darunter wird es wahrscheinlich nichts bringen«, sagt er. Wichtig scheine es auch zu sein, sich nicht zu lange im anaeroben Bereich aufzuhalten, also sich nicht dauernd völlig auszupowern, denn sonst sinke die Produktion der Myokine wieder. Er gebe seinen Patientinnen und Patienten immer eine Faustregel mit auf den Weg: »Sie sollen schwitzen, dabei aber noch singen können.«

    traurige HIIT geräusche Zumindest bei Laufen power ich mich tatsächlich lieber aus.

    Während der zwölf Monate, die nun folgten, ging die eine Hälfte dreimal wöchentlich für 45 Minuten walken, also flott spazieren. Der Rest führte derweil Balance-, Yoga- und Dehnübungen durch. Nach einem Jahr beurteilten die Fachleute anhand eines weiteren MRT-Scans, wie sich das Gehirn ihrer Probandinnen und Probanden verändert hatte. Dabei stießen sie auf signifikante Unterschiede: Bei den Personen in der Walking-Gruppe hatte sich eine charakteristische Hirnstruktur, der Hippocampus, im Mittel um rund zwei Prozent vergrößert. Bei der anderen Gruppe hatte sie dagegen um durchschnittlich 1,4 Prozent an Volumen eingebüßt.

    Dass sich Yoga da nicht so sehr auswirkt, hat mich im ersten Moment aber auch gewundert. Kann man ja durchaus auch auf eine Art und Weise machen, die einen zum Schwitzen bringt.