Eine bessere Bekämpfung von Geldwäsche käme auch Immobilienkäufern zugute, so das Ergebnis einer Studie der Uni Trier. Diese zeigt erstmals einen Zusammenhang zwischen erhöhten Geldwäscheaktivitäten und steigenden Immobilienpreisen.
Finde ich ebenfalls plausibel. Meine Überlegung war, dass Kriminelle, die Geld waschen möchten, zunehmend höhere Preise für Immobilien zahlen müssten, wenn der Fahndungsdruck zunimmt. Quasi als Risikoaufschlag an die andere Geschäftspartei. Und wenn ein Krimineller dann den dreifachen Marktpreis bietet, so zieht das ja auch den Preis nach oben (Bodenrichtwert etc.).
Finde ich ebenfalls plausibel. Meine Überlegung war, dass Kriminelle, die Geld waschen möchten, zunehmend höhere Preise für Immobilien zahlen müssten, wenn der Fahndungsdruck zunimmt. Quasi als Risikoaufschlag an die andere Geschäftspartei. Und wenn ein Krimineller dann den dreifachen Marktpreis bietet, so zieht das ja auch den Preis nach oben (Bodenrichtwert etc.).
Durchaus auch plausibel.