Für alle Kommunen, die auf iPads setzen, hat der Gerichtsbeschluss Signalwirkung. Rechtlich sind sie aber nicht daran daran gebunden. Allerdings muss klar sein, dass eine Ausschreibung, die nur einen Hersteller berücksichtigt, von den Konkurrenzunternehmen genaustens unter die Lupe genommen wird.
Jetzt heulen sie an der Schzle rum, aber es ist halt auch dumm sich freiwillig durch ein Unternehmen so einsperren zu lassen. Die Schulen sollten damit nicht alleingelassen werden, aber es braucht eine Lösung für eine plattformübergreifende Administration, um sich nicht von einem Unternehmen abhängig zu machen. Oder direkt Linux.
Meine Schule hatte damals auf sämtlichen PCs Linux (nachher wurden dann noch zusätzlich Ipads angeschafft). Hatten aber auch einen Lehrer der die ganze IT gemacht hat und der auch Linuxnutzer war.
Kein Daddeln in Datteln 🙃 Finde auch, dass refurbished Laptops mit einer einsteigerfreundlichen Linux-Distro vielseitiger einsetzbar sind und einen größeren Lerneffekt bieten. Aber wer fragt uns schon.
Ich muss mich auch fragen, warum gerade Tablets? Die könnte man mal im informatik unterricht durchnehmen aber die überwältigende Mehrheit an jobs wird am Laptop gemacht.
Evtl. nur fürs Lehrmaterial. Die wären handlicher und würden besser auf den Tisch passen zusammen mit den anderen Sachen. Vielleicht gibt es ja Eltern mit Erfahrung, die hier aufklären könnten.
Bin kein Elter, aber von einer befreundeten Grundschullehrerin wurde mir gesagt, dass Tablets eben schon jeder von Zuhause problemlos bedienen kann, selbst in Klasse 1. Jetzt könnte man argumentierten, dass es dann erst recht sinnvoll sei, Laptops zu nutzen, aber wenn du dann eigentlich was zu heimischen Tieren recherchieren willst, aber niemand weiß wie man Maus oder Touchpad bedient, werden halt erstmal alle Unterrichtsstunden zu Informatik (wenn man das so nennen will). Und die Geräte sind leichter, portabler und die Fernwartung scheint auch vergleichsweise einfach zu sein als bei Windows.
Ich kenne nur eine einzige Schule, die eine plattformübergreifende Lösung anbietet. Diese gibt Speichergröße, RAM und Stiftfunktion vom Tablet vor. Das funktioniert seit Jahren wunderbar.
Alle anderen Schulen die ich kenne bürden den Schülern (und dem Konto der Eltern) leider iPads auf.In dem Fall geht es um Geräte, die die Schule selbst anschafft.
Ja, die Schule schafft sich iPads an, wie viele andere auch. Und verdammt alle Schüler, unter dem Deckmantel der Kompatiblität, auch ausschließlich iPads zu kaufen.
Die eine plattformübergreifende Schule hat zwar Windows-Laptops, lässt den Schülern aber freie Wahl, da sich eh fast alles im Browser, auf dem Schulportal abspielt.Es geht in dem Fall um 600 iPads für eine einzige Schule. Ich glaube kaum, dass die Schüler bzw. deren Eltern selbst auch noch welche anschaffen müssen.




